Europa vereinend:

 

Europa von Norden nach Süden zu durchqueren ist keine große Leistung. Sich heutzutage dafür 4 Monate Zeit zu nehmen schon eher. Nicht jedem steht diese Zeit zur Verfügung und wenn doch, dann stehen oft andere Interessen im Vordergrund. Elisabeth und ich haben diese Reise Mitte Juli 2017 begonnen und im Oktober 2017 beendet. Die Route hat uns vom nördlichen Polarkreis nahe Rovaniemi in Finnland bis zum Leuchtturm Faros an die Südspitze Griechenlands am Kap Tenaro geführt.

Von Finnland bis Österreich sind wir ca. 3000 km mit unseren Fahrrädern gefahren. Unsere Route hat uns in 2 Monaten über die baltischen Staaten, Schweden, Polen und Deutschland bis nach Österreich geführt. Danach sind wir mit dem Auto weiter bis nach Griechenland, unter anderem weil der kühle nordeuropäische Sommer und der bereits einsetzende Herbst in Österreich uns unseren ursprünglichen Plan, auch den südlichen Teil mit dem Fahrrädern zu absolvieren, verleidet hat.

Ein Beweggrund für unsere Reise war die Frage, was Europa als gedankliche Klammer zwischen Nord und Süd verbindet. Auch mein Reiseblog geht auf diese Frage an mehreren Stellen immer wieder ein. An dieser Stelle soll zusammengefasst werden, welche Gemeinsamkeiten ich gefunden habe. Erst beim Schreiben werden die während der gesamten Reise gewälzten Gedanken manifest. Das dies auf Mani/Pelopones vor sich geht ist in diesem Sinne stimmig.

Anfang und Ende unserer Reise hat uns in periphere Gebiete Europas geführt. Dies wird schon durch die dünne Besiedelung sowohl Lapplands als auch Griechenlands klar. Peripherie hat uns aber auch während der gesamten Strecke begleitet, weil in Europa von der Antike bis in die heutige Zeit immer Zentren den Ton der jeweiligen Gesellschaften angegeben haben. Daneben und zwischen den Zentren, Fürstentümern, Königreichen, Nationen haben sich Gesellschaften auch immer in gemächlicheren Bahnen entwickelt und sich dabei manchmal in neue Zentren entwickelt. Peripherie und Zentrum wechseln sich auch heute noch nirgends so kleinräumig ab, wie in Europa. Gerade deshalb ist das Fahrrad ein geeignetes Transportmittel. Eine Konstante kann also im permanenten Wandel gefunden werden – Grenzen haben sich entwickelt, wurden neu gezogen und niedergerissen, wurden erkämpft und ausgehandelt. Während einer Durchquerung wie der unseren wird einem dieser Prozess klar und es wird greifbar, dass sich dies in Zukunft fortsetzen wird. Dass gleichzeitig das Ringen um neue Grenzen gerade mit den aktuellen Autonomiebestrebungen Kataloniens, die schwelenden Konflikte in den jungen Nachfolgestaaten am Balkan oder die Austrittsverhandlungen des vereinigten Königreichs aus der EU stattfinden, kann als Bestätigung dieses Prozesses in unserer Gegenwart gedeutet werden.

Unter diesem Aspekt fällt auf, dass eine geografische Grenze Europas im Osten gar nicht leicht gezogen werden kann. Auf einer politischen Landkarte fällt nur die kleinräumige Buntheit im Westen und die eintönige Monotonie im Osten auf. Dazwischen liegt eine kontinentale Grenze zwischen Europa und Asien. Wir haben in der Schule gelernt – Uralgebirge, Uralfluss, Kaspisches Meer und Kaukasus. Damit läge die Grenze Europas mitten in Russland, der höchste Berg Europas wäre der Elbrus mit über 5.600 m Höhe. Das Uralgebirge wird zwar im nördlichen Abschnitt fast 2000 m hoch, als logische Grenze zwischen 2 Kontinenten fehlt das Trennende, welches die eine Seite von der anderen unterscheidet. Vermutlich hängt dies mit der dünnen Besiedelung dieser Regionen zusammen. Es kann aber heute nicht ausgeschlossen werden, dass auch diese Grenze irgendwann einmal neu gezogen wird. Für die auf unserer Reise überschrittenen Grenzen und durchquerten Regionen kann jedenfalls gesagt werden: Es nimmt einem geradezu den Atem, wie rasch der Wandel in manchen Regionen voranschreitet und wie unterschiedlich die einzelnen jungen Länder ihre Freiheiten nützen.

Die baltischen Staaten, Kroatien und Montenegro zeugen in ihren unterschiedlichen Ausbildungen unter den ihnen gegebenen geografischen Voraussetzungen, ihrer Geschichte und von ihren jetzigen Gesellschaften eindrucksvoll von der Vielfalt des möglichen Wandels. Sie alle entwickeln sich unterschiedlich schnell und in unterschiedliche Richtungen. Manchmal erfolgt umgekehrt auch ein Zusammenschluss von Ländern, die zumindest eine Epoche lang getrennt waren, wie die ehemalige DDR zeigt. An den peripheren Regionen wie der Grenze entlang der Oder wird klar, wie auch nur eine kurze Zeit die Bevölkerung prägen kann, so ähnlich die Sprache und auch die Kultur von Ossis und Wessis auch sind.

In den historischen Museen die wir besucht haben, wird ein weiterer wichtiger Punkt offenbar, nämlich der Zeitraum der dokumentierten Kulturgeschichte. Dabei möchte ich nicht behaupten, dass beispielsweise China nicht eine ebensoweit oder noch weiter zurückreichende Geschichte aufweist. Die Zeugnisse treten nirgendwo deutlicher und eindrucksvoller als am Ende unserer Reise in Griechenland zutage, aber sie finden sich entlang der gesamten Route. Die ältesten in Europa darunter sind die neolithischen Bauten, wie beispielsweise die Skara Brae auf den Orkneyinseln (3.500 Jahr vor Chr.Geb), wie uns der Autor der nach der Siedlung benannten historischen Romane auf unserer Reise in Kadamili (auf Mani) versichert hat. Auf unserer aktuellen Route waren die beeindruckendsten Zeugnisse jene von Messeni in Griechenland und im Norden die Steine Ales (Ales Stenar) an der Südküste Schwedens.

Den Bewohnern in Europa liegen diese Zeugnisse immer vor Augen und daraus entsteht auch ein Identität. Egal ob die historischen Mächte sich in kriegerischen Kämpfen gegenüber gestanden sind, zeugt doch eine gemeinsame Grenze schon von einer ersten Gemeinsamkeit. Der Vermittlung dieser langen Geschichte sollte als Grundlage der gemeinschaftlich europäischen Geschichte besonderer Wert beigemessen werden.

Nun mag die gemeinsame Geschichte ein trivialer Anknüpfungspunkt für die Klammer die Europa zusammenhält sein. Eine gemeinsame Geschichte Europas auf Basis der Zeugnisse und der wissenschaftlichen Deutung dieser Zeugnisse wäre aber zweifelsohne ein vereinendes Bemühen. Ebenso wäre ein gemeinsamer europäischer Kulturkanon wünschenswert, auf den alle europäischen Bürger zurückgreifen können.

Worauf die Europäer während der Urlaubszeiten zurückgreifen und notwendige Voraussetzung für unsere Reise darstellte, ist das europäische Wegenetz. Nach dem japanischen Straßennetz (3 km/km²) besteht in Europa das zweitdichteste Straßennetz höherer Straßem der Welt (ca. 1,3 km/km²). Die einende Wirkung dieses engmaschigen Netzes liegt auf der Hand. Gleichzeitig sind die Handelswege auch wiederum Zeugnisse der europäischen Geschichte.

Bevor auf befestigten Wegen Waren quer durch Europa transportiert wurden, sind diese entlang der Küsten ausgetauscht worden. Landeinwärts verliefen die Handelswege entlang der schiffbaren Flüsse, an deren Mündungen sich auch heute die großen europäischen Metropolen befinden. Danach entstanden von den Handelsmetropolen aus jene Hauptverkehrswege, auf denen wir mit unseren Fahrrädern Europa befahren haben. Ich vermute, dass der Grund, warum die römischen Straßen vorwiegend in Südeuropa jedem Wanderer auffallen, nur der ist, dass die nördlicher gelegenen alten Wege bereits vielfach überbaut und verbreitert wurden.

Man kann ohne Zweifel behaupten, dass die Pflasterung der Wege sich bis heute als historische Reminiszenz in gesamt Europa gehalten hat. Jeder, der seine Einfahrt heute pflastert, anstatt sie beispielsweise zu asphaltieren, handelt in einer Jahrtausende alten europäischen Tradition.

Der Warenaustausch hat auf die Kulturen in Europa bei aller Vielfalt auch einen einenden Einfluss ausgeübt. Ausgetauscht wurden neben den Waren, Saatgut vor allem auch Technologien. Augenfälliges Zeugnis davon sind die schon im Mittelalter im Einsatz befindlichen Mühlen für alle Arten von Getreide (im Norden) bis zu Ölmühlen (im Süden). Die Zeugnisse von einst sind die Mühlsteine, die auch in den ältesten Ausgrabungen immer Teil waren. Als heutiges Zeugnis dieses Austausches mögen die allerorts verwendeten Sanitäranlagen aus Plastik dienen. Ob in Hafenanlagen in Finnland oder in den Ausgrabungsstätten Griechenlands dienen diese überall dort, wo keine Abwassersammlung durchgeführt wird, als Behelf.

Wirkliche Europäer unter der Flora und Fauna haben wir auch einige entdeckt, die uns den gesamten Weg begleitet haben. Unter den Pflanzen haben sich der Sauerampfer, Klee und Doldenblütler wie insbesondere der Dill herausgestellt, der darüberhinaus in Nord und Süd in die Küche Eingang gefunden haben. Unter den mitunter lästigen Mitbewohner finden sich Stechmücken. Bären bildeten auch eine Klammer auf unserer Reise. In Finnland haben wir bei Ruka eine Braunbärensafari mitgemacht und mehr als 10 Bären in freier Wildbahn beobachtet. In Griechenland ist uns von befreundeten Tierärzten ein Bärenprojekt an der albanisch – griechischen Grenze erklärt worden.

Nicht zuletzt sind natürlich die Europäer selbst noch zu erwähnen, die diesen Kontinent verbinden, indem sie ihn bereisen und in Kontakt mit anderen Europäern treten. Besondere Stellung unter diesen nehmen wohl die vielen Studenten ein, die ein Austauschsemester an Europas Universitäten und Hochschulen absolvieren. Wir dürfen uns mit unserer Durchquerung Europas von Ost nach West und von Nord nach Süd daher auch als Europa verbindende Europäer fühlen. Gemeinsam mit Millionen anderen, die ihren Urlaub oder auch ihre Pension in einem europäischen Nachbarland verbringen wollen, sind wir wichtiger Teil eines vereinten Europas und jede Reise vertieft diesen Vereinigung weiter.

 

 

 

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Etappen 44-45

Mistelbach bis Wien (44. Etappe), Mitfahrer Marlene und Niko (Schulterblick) vielen Dank, Unterolberndorf, Unterolberndorfer Manifest, Uganda – Österreich, 3000 km-Mauer durchfahren, Ankunft in Wien (Rasttage ebendort)

Wien bis Baden (45. Etappe), Regentag, vorläufiges Ende der Radnomaden und er Durchquerung Europas vom Polarkreis bis zum Mittelmeer wegen zunehmend radunfreundlichen Bedingungen,

Gesamtkilometerstand 3.050 km,
2 Monate und 2 Tage unterwegs (64 Tage),
20 Tage mit zumindest zeitweisem Regen am Rad
9 Tage mit im Wesentlichen wolkenlosem Himmel
12 Rasttage und 2 Organisationstage

Gruß und Dank an die virtuellen Verfolger!

 

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Etappen 40 – 43

Zittau bis Turnov (40. Etappe), Neiße Oberlauf, Hradec, Suche nach Greenvelo Karten, >500 Höhenmeter, Gesamtkilometerstand 2.793 km, skurriler Anstieg zu Schloss Synchrov

Turnov – Mnichovo (41. Etappe), Regen und Gegenwind – Weiterfahrt nach Prag mit dem Zug und aufgrund der Wettervorhersage bis nach Brünn, Weinfest Brünn

Brünn – Pasohlovk1 (42. Etappe), zunächst Sonnenschein bis zu Thayastauseen, ursprüngliche Zwischenrast wurde zu Endziel wegen aufziehendem Sturm und Regen, 99 km nach Wien

Pasohlovki – Mistelbach (43. Etappe), Grenze Tschechien Österreich bei Gesamtkilometerstand 2.908 km

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Etappen 37-39

Frankfurt (Frankfurtsky auf polnisch) an der Oder nach Groß Gastrose (37. Etappe), polnisch – deutsches Sommerfest in Aurith, ADFC hat uns als weitest gereiste Gäste empfangen, Industrieruinen in kommunistischer Ästhetik, Winterhafen, Marienkirche, Heinrich Kleist Museum, Slubice, Hotel Alte Oder, Rad-Bus Tourismus

Groß Gastrose – Klein Priebus (38. Etappe), Kirtag am Weg mit Deutschmeistermarsch und Currywurst, Pension zum alten Gasthof Hänsel, Paddelparadies Neiße, Galloway Rinder, deutsch polnische Grenzgeschichten von Gastgeber Stefan

Klein Priebus – Zittau (39. Etappe), Görlitz Weltkulturerbe UNESCO, Zittau ebenso sehenswert, tschechisch-deutsche Grenze, Neißeaue – Neißeschlucht, Zisterzienserstift mit statischer Schafherde

 

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Abtrocknen

Eine wichtige Frage nach dem Duschen, für einen stets regen Geist,  ist, trocknet mensch sich besser von unten nach oben oder etwa von oben nach unten ab?

Nun, zu dieser wichtigen Frage müssen zunächst die Rahmenbedingungen und Ziele der Anstrengung geklärt werden. Das Ziel trocken zu werden kann vorerst einmal außer Streit gestellt werden. Ob aber warme und gut belüftete oder gar windige Bedingungen am jeweiligen Ort des Geschehens herrschen, oder eben nicht, sind entscheidende Fragen. Weiters ist auch die räumliche Lage und das Tuch, nicht ganz zu vernachlässigen, aber dazu später.

Lassen wir die Prüfung der Angelegenheit bei einem Rekapitulation der notwenigen Handgriffe und Bewegungen passieren und beginnen bei der entwicklungspolitischen Prämisse bottom-up.

Der akribische Trockner wird von unten nach oben bei den Füßen beginnen und jeder Tropfen wird ganz natürlich, von Gravitation getrieben und bei gegebener Sorgfalt, vom Handtuch erwischt. Es bleibt nur perfekt getrocknete Haut hinter der Handtuchgrenze zurück, vorausgesetzt das Handtuch ist unendlich groß und ebenso trocken. Derweilen tropft vom Haupthaar ebenso gravitationsgetrieben, was bei ungelenker Haltung zu einer Nachbefeuchtung des bereits trockenen Grundes führen kann. Tut es das nicht, so stellt sich ab einer gewissen Trocknungshöhe ein ambivalentes Gefühl, oben nass und unten trocken, ein, dass aber von einem mehr oder weniger dünnen Wiederbefeuchtungsfilm durch das eben nicht unendlich große Handtuch abgelöst wird. Die Schwächen der Methode werden dadurch bereits deutlich. Zwar kann theoretisch von einer Trocknung mit, abhängig von der Aufnahmekapazität des Handtuchs, jedenfalls aber mit stetig abnehmender Effizienz, einer minimalen Trocknungsfläche ausgegangen werden, die Haltung birgt, wie erläutert, aber Risiken für eine Nachbefeuchtung vom Haupthaar.

Der hydrologisch gewandte Trockner wird daher top-down beim Haupthaar selbst beginnen und die größte anteilig gespeicherte Wassermenge vom Haupthaar alsbald in das Handtuch transferieren, wonach zumindest theoretisch von oben keine erneute Befeuchtung droht. Das Manko des bereits zu diesem Zeitpunkt patschnasse Handtuch geht  auf Kosten der weiteren Effizienz die sich soweit verringern kann, dass gar keine signifikante Trocknung mehr nachweisbar ist und eher von einem unterstützten Abrinneffekt gesprochen werden kann. Außerdem ist eine spontane Trocknung bei einigermaßen intaktem Haupthaar nicht ganz trivial und erfordert besondere Saugfähigkeit des Tuchs und Wisch Techniken des oder der Handelnden, die nur von ausgefuchsten Frisörgehilfen und Frisörgehilfinnen praktiziert werden. So wird jedenfalls sichergestellt, dass Tröpfchen förmiger Niederschlag nicht zweimal auf die Körperoberfläche auftreffen kann.  Wenn, dann fließt ein dünner Film nördlich der Handtuchgrenze gen Süden und es kommt eher selten zu einer erneuten Tröpfchen Bildung.

Mensch sieht, es ist alles andere als trivial, die Strategie der Trocknung auszuwählen, und die Gewichtung der einzelnen Einflüsse auf das gewünschte Ergebnis ist entscheidend. Aus der Rekapitulation der Techniken, die natürlich in zahlreiche Unterarten noch weiter zerteilt werden können, geht auch der Einfluss des jeweiligen Haupthaarstandes klar hervor, wie auch die Qualität des Tuchs und allfällige Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftbewegung.

Von einem Ratschlag wird daher an dieser Stelle klar Abstand genommen, damit zumindest eines klar gesagt ist.

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Etappen 35-36

Nicht im Livebericht erwähnt ist die 35. Etappe bei Regen, die uns von Schwedt nach Kienitz geführt hat. Meine Regenhose wurde dabei endgültig als ungenügend qualifiziert, ihre Tage sind gezählt. Elis Radständer ist in Schwedt auch ersetzt worden, die Belastung für diese Ständer reicht weit über den Zustand ohne Beladung hinaus und so haben wir schon mehrere Typen verbraucht.

Livebericht vom Rad, Kienitz nach Frankfurt (36. Etappe), Regen am Vortag, Rückenwind, Befreiung Deutschland durch die rote Armee, Übersetzung über die vereiste Oder, Panzerdenkmal, Schwemmland der Oder, Oderbruch 1947, Dammgefärdung 1997, Folienabdichtung, Vorbelastung der Luftseite, Dokumentation der Deichverteidigung, Mähtrupps in den Deichsektionen, Dammsicherung gegen Biber bzw. Kleinnager, Radweg auf der Dammkrone, Schwedt bis Frankfurt a.d. Oder

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Etappen 33-34

Mönchebude bis Löcknitz (33. Etappe), Bikeline Radführer Oder – Neiße, Löcknitz bis Schwedt (34. Etappe), Hügellandschaft Binnendünen, Gesamtkilometerstand 2.372 km, Oder, Dammbauarbeiten und Umleitung ins ungeschützte Vorland, Weiher, Nationalpark Untere Oder, Kraniche, Gänse, Seeadler, Fuchs, Wassersportzentrum Schwedt, Olympiasieger des Paddelvereins Schwedt, Mündung der Neiße

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